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Chris Allan radelt für lokale Wohltätigkeitsorganisationen durch die französischen Alpen

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Chris Allan radelt für lokale Wohltätigkeitsorganisationen durch die französischen Alpen
Chris Allan radelt für lokale Wohltätigkeitsorganisationen durch die französischen Alpen

Chris Allen, PPE Product Manager im Bereich Öl und Gas, fährt derzeit mit seinem Fahrrad durch die französischen Alpen, um Geld für die Rosemere Cancer Foundation und die Blackburn Youth Zone zu sammeln.

8. Tag: Am heutigen Tag endet der sportliche Wettkampf.  Für die gemächliche Strecke von 75 Kilometern vom Hotel zum Flughafen brauchte Chris 2½ Stunden. Dort traf er sich mit den anderen Fahrern.  Sie bauten ihre Räder auseinander und packten sie für die 1530 Kilometer lange Fahrt zurück nach Großbritannien in einen Transporter.  Chris fasste die Reise zusammen: „Es war eine unglaubliche Erfahrung... sehr hart, emotional, herausfordernd für Körper und Geist, mit unfassbaren Steigungen und berauschenden Abfahrten.  Wind, Regen, Schnee und strahlender Sonnenschein. Meine Knöchel und Knie tun mir ziemlich weh, aber es hat sich gelohnt.“

Tag 7: Nach dem gestrigen enormen Kraftaufwand, steht heute etwas weniger Anstrengung auf dem Plan (100 Kilometer Strecke und 1413 Höhenmeter).  Es ist wieder ein sonniger Tag mit aktuell 28° C. Chris meinte heute morgen: „Meine Knöchel schmerzen sehr, deswegen bin ich froh, dass die heutige Strecke verhältnismäßig leicht ist.“

Tag 6: Einer der schwierigsten Tage der gesamten Tour mit der gewaltigen Aufgabe, die 19 km auf den Mont Ventoux bei einer durchschnittlichen Steigung von 7,2 % zu fahren.  Dieser Berg gehört zu den höchsten dieser Region und dominiert mit seiner Höhe von 1.912 m das gesamte Umland. Er gehörte 14 Mal zur Tour de France, und es gibt Stimmen, die behaupten, der Mont Ventoux sei die härteste Steigung der Tour – und das zu Recht.  Der Mont Ventoux ist bei den Radsportfans wahrscheinlich auch der bekannteste Ort, da hier der britische Radweltmeister Tom Simpson 1967 bei der Tour de France sein Leben ließ. Weiter zum Gipfel des Berges hin wurde ein Denkmal für Tom Simpson errichtet, das fast immer mit Blumen und anderen Andenken des Radsports bedeckt ist.

    
(Links) Chris mit dem Mont Ventoux im Hintergrund.  (Rechts) Chris vor dem Denkmal für Tom Simpson.

Tag 5: Ein noch heißerer Tag, der mit Temperaturen um 33° C das Radfahren erschwerte.  Darüber hinaus war das Café geschlossen, bei dem die Radsportler ihre Mittagspause einlegen wollten, und sie mussten weiterfahren.  Nach 132 Kilometern war Chris hungrig, durstig und erschöpft. Deswegen machte er im Dorf bei einer Konditorei halt, um wieder Energie zu tanken.  In seinen Knien und Knöcheln begann sich die Anstrengung bemerkbar zu machen.


Tag 4
: Ein heißer Tag, bei dem es schwierig wurde, nicht zu dehydrieren.  Chris musste seine Wasserflaschen an Brunnen, Bächen und Wasserfällen entlang des Weges auffüllen.  Nach etwa 80 km der 120 km langen Strecke kam die Gruppe an einen eingestürzten Bergtunnel und musste notgedrungen einen Umweg fahren.

Tag 3: Dieser Tag war wesentlich wärmer und sonniger und machte das Radfahren zu einem Vergnügen. Obwohl seine Beine steif waren vom vorherigen Tag, überwand Chris 80 km in 2 Stunden und 36 Minuten, was ihn sehr glücklich machte.  An diesem dritten Tag fuhr Chris mit seinem Rad insgesamt 125 km und 2119 Höhenmeter.  Er entschied sich für die reguläre Strecke, statt den längeren Weg zu nehmen (150 km und 3260 Höhenmeter), um sein Knie etwas zu schonen.

Tag 2: Das Wetter war ungünstig und der strömende Regen durchnässte die Radfahrer bis auf die Haut. Beim kühlen Abfahrtswind konnte man sich nur schwer warmhalten. Chris drückte es so aus: „Das war die härteste Tour, die ich je gefahren bin, mit sehr starken positiven und auch negativen Gefühlen. Auf der Abfahrt vom Col de Madelaine waren es 4° C – ich habe gefroren, war nass und musste hart kämpfen. Ich konnte meine Hände und Füße nicht mehr spüren. Meine Zähne klapperten unkontrollierbar und meine Arme zitterten. Ich hatte Schwierigkeiten, mein Rad zu kontrollieren und beschloss daher, den Berg auf dem schnellsten Weg herunterzufahren und mich aufzuwärmen.“  Fünf der Fahrer schafften diese Strecke nicht und mussten sich vom Begleitfahrzeug abholen lassen.

Chris linkes Knie fängt an zu schmerzen, und er ist nicht sicher, ob es die folgenden Tage durchhalten wird. Er entschied sich dafür, sich ganz auf die reguläre Strecke zu konzentrieren, statt sich, wie zuvor geplant, die 124 km längere Route und weitere 4048 Höhenmeter vorzunehmen.  Chris fügte hinzu:  „Heute war es absolut brutal! Die Tour stellte sich als viel schwerer heraus, als wir dachten.“

Ein paar Angaben zu Tag 2:  Entfernung = 143,9 km, Höhenmeter = 4592 m, höchster Punkt bei 1981 m über dem Meeresspiegel, Zeit = 9 Stunden 31 Minuten, verbrauchte Kalorien = 6960

Chris and the other riders assemble their bikes after arriving at Geneva airport.Tag 1: Chris ist am Flughafen in Genf eingetroffen, hat sein Fahrrad zusammengebaut und fährt nun die 96,5 km (1106 Höhenmeter) zum erstem Hotel/Stopover.

Bei dieser eindrucksvollen und herausfordernden Tour, die vom 1. bis zum 8. September stattfindet, wird Chris mit dem Rad mehr als 930 Kilometer Bergstrecke von Genf bis Nîmes zurücklegen.

Er hat sich im Rahmen seiner Fundraising-Aktionen das Ziel gesetzt, 1000 GBP für jede seiner Wohltätigkeitsorganisationen zu sammeln. Er wird auch von seinen Kollegen hier bei PPE unterstützt, die bereits an beide Organisationen gespendet haben.

„Da ich ein ziemlich leidenschaftlicher Radfahrer bin und bereits einige schwierige Routen zu Wohltätigkeitszwecken bewältigt habe, sah ich diese Herausforderung als eine unwiederbringliche Chance, bei der ich einem meiner Ziele näher komme und gleichzeitig Geld für zwei lokale und sehr gute Zwecke sammeln kann.“

“Beide Wohltätigkeitsorganisationen sind für ihr Weiterbestehen und ihre zukünftige Arbeit stark auf Spenden angewiesen“, sagt Chris.

Bei dieser Radtour durch die französischen Alpen sind Steigungen an mehreren Bergen vorgesehen, wie zum Beispiel dem Mont Ventoux, auch bekannt als „Riese der Provence“ sowie 21 Serpentinen, die zum Gipfel des Alpe D’Huez hinaufführen. Chris wird mit seinem Rad insgesamt 23.104 Höhenmeter erklimmen – dies entspricht 77 x der Höhe des Eiffelturms oder der doppelten Flughöhe von Verkehrsflugzeugen.

Chris will cycle a total of 75,800ft in altitude – the equivalent of Ben Nevis four times

Tag Datum Von Nach Entfernung Höhenmeter
1 1. Sept Genf Albertsville 92,5 km 1106 m
2 2. Sept Albertsville Alpe D'Huez 136,8 km 5107 m
3 3. Sept Alpe D'Huez Villard de Lans 125,7 km 2119 m
4 4. Sept Villard de Lans Romans-Sur-Isere 121,8 km 3026 m
5 5. Sept Romans-Sur-Isere Sainte-Jalle 144,7 km 2859 m
6 6. Sept Sainte-Jalle Sault 138,1 km 3927 m
7 7. Sept Sault Saint-Didier 99,8 km 1414 m
8 8. Sept Saint-Didier Nimes 74,7 km 297 m

Chris Allan, Oil & Gas Product Manager will head over to Geneva for an eight day 650-mile cycle challenge to raise funds for Rosemere and Blackburn Youth Zone.Als man ihn nach seinen Gefühlen hinsichtlich des anstehenden Events fragte, antwortete Chris: „Es ging mir gut damit bis Ende Juli. Dann wurde mir plötzlich bewusst, dass ich in einem Monat die wahrscheinlich größte sportliche Herausforderung meines Lebens zu bewältigen hatte. Abgesehen von der Länge der Strecke und den Höhenmetern sorgte ich mich am meisten darum, wie mein Körper das überstehen würde. Es ist sehr schwierig für einen Wettkampf zu trainieren, ohne die Möglichkeit, die Art des Fahrens nachzustellen. Es blieb mir nur, mich auf meine Kondition zu konzentrieren.“

2012 fuhr Chris eine Tour am Leeds-Liverpool-Kanal mit einer Gesamtlänge von etwa 200 Kilometern. Am gleichen Tag wurde die Strecke der Olympische Fackel für die Spiele in London 2012 aufgrund von Regen umgeleitet. Als Vorbereitung für die französischen Alpen fuhr Chris Anfang des Jahres an einem Tag die 277 km lange Strecke von Morecambe nach Bridlington, die auch der „Rosenweg“ genannt wird.

Sie können Chris sponsern und ihm helfen, seinen Zielbetrag von 2000 GBP für die beiden Wohltätigkeitsorganisationen zu erreichen, indem Sie über seine Virgin Money Giving-Seite spenden: uk.virginmoneygiving.com/csallan

Weitere Infos über die Wohltätigkeitsorganisationen

Rosemere Cancer Foundation

Die Krebsstiftung Rosemere Cancer Foundation feiert dieses Jahr ihr 20-jähriges Bestehen. Im Laufe der letzten zwei Jahrzehnte hat die Stiftung dazu beigetragen, wichtige Geräte in lokalen Krankenhäusern in Lancashire und South Cumbria zu erhalten.
Sie hat sich vorgenommen, 1,25 Mio. GBP aufzubringen, um sicherzustellen, dass das hochmoderne Operationsroboter-System „DaVinci Xi“ in der näheren Umgebung bleibt, um dort weiterhin Krebspatienten zu helfen.

„Durch den Aufbau eines robotergestützten, auf Krebs spezialisierten Operationsdienstes übernimmt das Rosemere Krebszentrum eine Vorreiterrolle in der Krebschirurgie im gesamten Norden Englands. Die Roboterchirurgie bedeutet für die Patienten weniger invasive Operationen, eine schnellere Genesung und bessere Ergebnisse. Wir werden die besten Krebschirurgen in unser Haus holen und auch weiterhin weltbeste Krebstherapie auf lokaler Ebene anbieten können.“ Pierre Martin-Hirsch – Facharzt für gynäkologische Onkologie, Lancashire Teaching Hospitals NHS Trust

Blackburn Youth Zone

Blackburn Youth Zone ist eine Wohltätigkeitsorganisation, die das Ziel hat, junge Menschen jeder Herkunft sowie aller Ethnien, Rassen, Kulturen und Fähigkeiten zu inspirieren, Vertrauen und Ehrgeiz aufzubauen und Hoffnung zu wecken. Die Organisation hat es sich zur Aufgabe gemacht, den jungen Menschen in der Region neue Perspektiven zu eröffnen, indem sie ihnen eine Anlaufstelle und Möglichkeiten bietet, etwas zu unternehmen, sie ausbildet und ihnen vermittelt, welche Vorteile ein gesundes und aktives Leben bieten kann. Das von Chris gesammelte Geld wird in eine breiter angelegte Beratungsinitiative im Rahmen einer öffentlichen Gesundheitsstrategie fließen, die den Namen „Eat Well, Shape Up and Move More“ (Iss gut, bring Dich in Form und bewege Dich mehr) trägt.

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