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Kostenersparnis

Das Streben der Firmen, die Kosten für Verbrauchsmaterialien zu senken (wozu auch Dichtungen gehören) ist nachdrücklich und konstant.  Angesichts schwieriger wirtschaftlicher Bedingungen versuchen sie unablässig, die Ausgaben zu reduzieren, um ihre Rentabilität zu erhalten oder zu steigern.

Warum können Sie billige Dichtungen teuer zu stehen kommen?

Nicht selten werden Dichtungen, die in der Anschaffung günstiger sind, langfristig höhere Kosten erzeugen.  Hier bietet sich eine Analyse der Gesamtbetriebskosten (TCO) an, um die über die gesamte Lebensdauer anfallenden Kosten für die Anschaffung und Verwendung bestimmter Dichtungen zu ermitteln. Dementsprechend spricht man in diesem Fall auch manchmal von Analyse der Lebenszykluskosten (LCC).

Die gesamten Lebenszykluskosten setzen sich aus den Kosten für die Anschaffung der Dichtung, für den Einbau und Ausfallkosten zusammen.

Beispiele für die Analyse der Lebenszykluskosten:

Reducing seal costs

Beispiel 1:  Vergleich einer günstigen Dichtung, die zweimal ersetzt werden muss, mit der Einmal-Montage einer Dichtung von PPE mit extra-langer Standzeit.

Reducing cost solution

Dichtungen, die aufgrund von Versagen ersetzt werden müssen, erzeugen zusätzliche Kosten durch Produktivitätsverlust während der Stillstandzeiten und durch Säuberungen, sofern Leckagen aufgetreten sind.  Außerdem besteht die Möglichkeit längerer Ausfallzeiten, wenn die Dichtung nicht umgehend verfügbar ist. Darüber hinaus können kaputte dichtungen und/oder Leckagen Sicherheits- und Umweltrisiken erhöhen. 

PPE Dichtungen sind zwar teurer in der Anschaffung, bieten aber im Gegensatz dazu eine längere Lebensdauer und vermeiden so die Kosten, die durch Stillstandzeiten und Einbau anfallen.  Dies kommt besonders bei Bohrwerkzeugen und Unterseeausrüstungen in der Öl- und Gasindustrie zum Tragen, wo die Kosten für Stillstandzeiten, die durch das Wiederbeschaffen von Geräten und den Austausch der Dichtungen entstehen, beträchtlich sind.

Beispiel 2: Vergleich von billigen Dichtungen, die sechs Mal ersetzt werden müssen mit Dichtungen von PPE mit erweiterter bzw. doppelt so langer Standzeit.

Reducing cost solutions

Dichtungen, die während geplanter Wartungsarbeiten ausgetauscht werden, erzeugen Einbau- und Ausfallkosten.  Diese Kosten sind gleichbleibend. Mit PPE Dichtungen, die doppelt so lange halten, würde sich die Anzahl der Wartungen halbieren, was wiederum die Gesamtkosten senkt.  In einigen Fällen kann bei PPE Dichtungen mit einer drei- oder vierfach längeren typischen Standzeit gerechnet werden, wodurch die Wartungsintervalle erheblich ausgedehnt werden können.

Zusammenfassung von Werkstoffen

Bei der Suche nach dem wirkungsvollsten Dichtungswerkstoff für viele Stellen an mehreren Bestandteilen einer Anlage lohnt sich die generalisierte Ausstattung mit nur einem einzigen Werkstoff, der die Mehrzahl der Anforderungen erfüllt.  Anstatt sich mehrere verschiedene Werkstoffe auf Lager zu legen, kann das Zusammenfassen der Werkstoffe Lagerhaltungskosten sparen.  Darüber hinaus wird auf diese Weise die Gefahr so gut wie ausgeräumt, Materialien an der falschen Stelle zu verbauen, ebenso wie die damit verbundenen Ausfallkosten bei Stillstand der Anlagen. 

Großeinkauf – Abrufaufträge

Beim Kauf von Dichtungen ist die Bestellung größerer Chargen oft kostengünstiger, da hier Einsparungen durch Massenproduktion zum Tragen kommen.  Der durchschnittliche Preis eines Ersatzteils ist bei häufigen Bestellungen kleiner Posten wesentlich höher als bei der Abnahme großer Mengen.  Ziehen Sie in Erwägung, größere Mengen zu ordern und einen Abrufplan zu erstellen, sodass der Dichtungshersteller bzw. -lieferant die Ware auf Lager legt, bis Sie Bedarf anmelden. .

Optimiertes Hardware-Design

Bei dem Versuch der Kostenreduzierung sollte die Bedeutung des Hardware-Designs nicht unterschätzt werden.  Dichtungen mit längerer Standzeit sind hierbei eine der offensichtlichsten Methoden, um durch Montage und Stillstandzeiten anfallende Kosten zu sparen (wie bereits in den vorstehenden Beispielen erläutert wurde).  Indem potenzielle Ursachen für Dichtungsversagen, wie beispielsweise Extrusion, Druckverformungsrest und spannungsinduzierte chemische Angriffe bereits durch das Design ausgeschlossen werden, sind beträchtliche Kosteneinsparungen möglich. Zu den weiteren Erwägungen gehört das Verringern der Komplexität von Dichtungen durch den Einsatz von Standardkomponenten und Nut- bzw. Stopfbuchsengrößen , die für die Wahl des richtigen Werkstoffs optimiert sind. 


Was können wir für Sie tun? 
Wenn Sie eine kostenfreie, unverbindliche Beratung durch unsere Dichtungsexperten wünschen, um zu erfahren, wie Sie Ihre Dichtungskosten reduzieren können, brauchen Sie nur das Formular auf dieser Seite ausfüllen oder uns direkt kontaktieren.

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